Banken beraten – so die Stiftung Warentest - nicht im Interesse der Kunden.
Versicherungen haben mit hohen Abschlusskosten und geringen
Renditeerwartungen
zu kämpfen, die Börse quält sich und ihre Anleger mit Spekulanten, die
Werte verfälschen.
Der Ausweg für Zukunftssicherer und Anleger:
Investition in wahre Werte
Die Aussage muss schmerzen: Kein einziges
Beratungsgespräch in einer deutschen Bank oder Sparkasse war gut genug,
um von der Stiftung Warentest ein "gut" zu bekommen. Hauptgrund: Die
Berater hatten nicht das Kundeninteresse im Fokus des Gesprächs, sondern
Abschlussprovisionen und -quoten. Doch die Reaktionen sind gering:
Bankenvertreter ignorieren das Ergebnis geflissentlich, den Kunden
mangelt es an Vertrauen in seriöse Alternativen.
Versicherungsgesellschaften stehen beim Thema Geldanlage und Vorsorge
wegen der hohen Abschlusskosten in der Kritik. Je höher die
Kapitalgarantie, desto höher sind auch die Kosten, egal ob Riester,
Rürup oder Privatvertrag. Die gebeutelten Börsen dieser Welt machen da
weiter, wo sie vor der Finanzkrise aufgehört haben: Nicht der wahre
Unternehmenswert entscheidet über den Aktienkurs sondern Spekulanten und
Lobbyisten.
Die Anleger sind frustriert, schlucken die Kröte des
geringsten Übels oder verweisen auf die staatlichen Zuschüsse bei den
Vorsorgewegen. Dabei gibt es durchaus Alternativen: börsenunabhängige
Sachwerte. Was allen Tipps gemeinsam ist: Sie sind manipulationssicher
und inflationsgeschützt. Welche Möglichkeiten sich in diesem Segment
eröffnen und für wen sie geeignet sind zeigt die folgende Auflistung:
1. Immobilien
Der bekannteste Sachwert. Vorteile sind
Wertbeständigkeit, die Bedarfssituation und eine ausreichende und
relativ sichere Rendite. Nachteile sind die Risiken der Wertminderung
durch Abnutzung oder Verschlechterung der Umgebungskriterien (geänderte
Flugrouten, neue Infrastrukturen etc.), Reparatur- und
Modernisierungszwang sowie die Gefahr vom Mietlehrständen, die die
Rendite ruinieren können.
Immobilien als Anlageobjekte sind nur bei
guter Bonität realisierbar, da viel Kapital benötigt wird.
2. Gold oder Edelmetalle
Der sicherste Sachwert. Physisches Gold ist
die Grundlage aller Währungen und ist als Zahlungsmittel universell
einsetzbar. Vorteile sind die sehr hohe Wertbeständigkeit und
Kurssicherheit sowie die begrenzte Verfügbarkeit. Gold wird auch in
Zukunft die Basis allen Reichtums auf der Welt bilden. Außerdem ist der
Kauf und Verkauf von Gold abgeltungs- und mehrwertsteuerfrei. Nachteile
finden sich nur in der Börsenabhängigkeit und der Rendite, die, da Gold
nicht verbraucht wird, eingeschränkt ist. Bei allem Kurspotenzial
tauscht man durch den Kauf von physischem Gold doch eher
Inflationsgefahr gegen Kapitalsicherheit.
Gold und Edelmetalle sind
physisch sowohl als Einmalanlage als auch als Sparplan mit monatlichen
Raten ab 50 € zu kaufen, also für jeden interessant.
3. Strategische Metalle
Der jüngste Sachwert. Großmächte wie China und
die USA kaufen gleich ganze Minen. Denn diese seltenen Metalle werden
gegenwärtig für 80% aller Industriezweige benötigt und sind
unverzichtbar. Alternativen zu Indium, Hafnium, Gallium, Wismut, Tantal
und Tellur sind nicht in Sicht. Die Vorteile sind die eingeschränkte
Verfügbarkeit, die steigende Nachfrage bei geringen Ressourcen und eine
damit verbundene hohe Renditeerwartung, da sich die Metalle – anders als
Gold - verbrauchen. Die Metalle bzw. Halbmetalle sind lange lagerfähig,
nicht gefährlich und vor allem an keiner Börse notiert. Außerdem ist
der Kauf und Verkauf abgeltungs- und mehrwertsteuerfrei. Nachteilig ist
hier nur das industrielle Risiko, dass andere Werkstoffe diese Metalle
in – laut Industrie jedoch ferner - Zukunft ersetzen könnten.
Auch
diese Metalle sind physisch sowohl als Einmalanlage als auch als
Sparplan mit monatlichen Raten ab 50 € zu kaufen, also für jeden
interessant.
4. Solaranlagen
Der innovativste Sachwert.
Wer in Deutschland Strom erzeugt, wird reich, siehe E.ON, Evonik und
andere. Für Privatanleger heißt dieser Sachwert sichere Einkünfte
solange die Sonne scheint, hohe Renditen für mindestens 20 Jahre durch
die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung und als Kapitalanlage auch
ohne eigenes Dach verfügbar. Nachteilig wirkt sich die Unsicherheit
über die Entwicklung des Strompreises aus und dass die Einkünfte
versteuert werden müssen.
Eine Solaranlage als Vorsorgelösung bietet
sich für jeden an, der eine gewisse Bonität für die Finanzierung
mitbringt. Die monatlichen Belastungen sind im grundsätzlich eher
gering.
5. Grund und Boden
Europa vor dem Kollaps. Wer glaubt schon, dass die Krise vorbei ist?
Reichen 500 Mrd. € für eine Rettung der Staatsfinanzen von Griechenland,
Spanien, Portugal und Irland? Wer zahlt die Zeche? Was wird aus
Aktienmärkten, was aus den Renditeerwartungen der Banken und
Versicherungen? Wie reagieren Zins und Inflation? Die "Herde Wölfe"
sucht das nächste Opfer, Verlierer sind die Kleinanleger und -sparer,
die Ihr Geld im Finanzmarkt haben.
Die großen Investoren
zeigen Alternativen auf. Sie handeln und ziehen Ihr Geld aus den
Finanzmärkten ab. Aber wohin?
0 - 15 - 30 - die Alternative in
der Krise
0 Kein Anleger hat sein investiertes Kapital
verloren
15 Prozent Rendite (IRR) in den Jahren 1998 bis 2008
(geprüfter Track Record)
30 Jahre Erfahrung, aus Farmland
Bauland zu entwickeln
Neben den Eliteuniversitäten Harvard und
Yale, die schon immer in amerikanischen „Grund und Boden“ investiert
haben, interessieren sich gerade jetzt immer mehr große Marktplayer, wie z. B. die bedeutende Kapitalanlagegesellschaft PIMCO, für diesen
Investmentbereich. Nach aktuellen Pressemitteilungen haben nunmehr
auch das „Börsenorakel“ Warren Buffet und der Hedgefonds-Investor John
Paulson hohe Beträge in Land investiert. Und genau hier ist die
Walton-Unternehmensgruppe mit innovativen Investitionsstrategien
seit über 20 Jahren erfolgreich tätig.
6. Nachhaltige Forstwirtschaft
Holz ist ein begehrter Rohstoff, der in vielfachen Nutzungen überall in unserem Leben eingesetzt wird. Neben Wert- und Industriehölzern wird es zudem eine wachsende Bedeutung als Energieträger und chemischer Grundstoff haben. Daneben werden weitere Leistungen von Wäldern, wie etwa die Klimafunktion, in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen und insofern
auch wirtschaftlich höher bewertet werden.
Bei allen ökologischen Anstrengungen in den vergangenen zwei Dekaden bleibt die globale Situation der Wälder dramatisch. Im Jahr 2000 kamen nur 30% des weltweiten Holzbedarfes aus gepflanzten Wäldern. Die übrigen 70% wurden aus Naturwäldern geerntet. Dies führt zusammen mit anderen Faktoren zu einem jährlichen Waldverlust von ca. 7 Millionen Hektar - etwa der Fläche Bayerns, der sich vor allen in den Tropen ereignet.
Da aber gerade in diesen Regionen die Nachfrage nach Holz in hohem Maße steigt, muss in Zukunft auch in den Tropen das Holz aus gepflanzten Forsten kommen.
Die Nachfrage nach Holz steigt kontinuierlich - und das bereits seit Jahren.
Produktionszentren der Holzverarbeitung aufgebaut worden, in die Teile der Holzwirtschaft der Industriestaaten bereits ausgelagert wurden oder noch werden. Diese neuen Industrien haben einen Rohstoffbedarf, der durch die zurückweichenden und schutzbedürftigen Naturwälder nicht langfristig gedeckt werden kann.
Unser Partner ForestFinance entwickelt forstliche Konzepte, die diese Zukunftsaufgaben ökologisch und sozial angemessen bewältigen sollen und dabei vom großen ökonomischen Potenzial dieser Entwicklungen profitieren sollen.